Es sollen die Galvanoanlagen von 3 verschiedenen Standorten an einen neuen Standort zusammengezogen werden. Ein gigantisches Projekt. Die Altanlagen werden demontiert, auf den Stand der Technik gebracht, am neuen Standort aufgebaut, die Steuerungen werden modernisiert bzw. komplett erneuert. Das möglichst in Rekordzeit, denn eine Galvanoanlage, die nicht produziert bringt keinen Umsatz.

Unsere Aufgabe war die Planung zur Anpassung der Altanlagen an den Stand der Technik, die Auslegung des Spülwassermanagements und Planung + Bau der Abwasseranlage.

Die verfahrenstechnische Herausforderung lag in der Vielfalt der Oberflächen: Kupfer, Nickel, Chrom, Zinn, Zink, Zink Legierungen, Phosphatierung, chem. Nickel, Edelmetalle.

Zur Kurzpräsentation

Mit einem Minimum an Behandlungsprogrammen, damit es händelbar für die Bediener bleibt, sollten all diese unterschiedlichen Teilströme  zu behandeln sein. Das erfordert eine Aufteilung der Behandlung in möglichst flexibel nutzbare Einzelschritte, die weitreichend parametrierbar sind. Immer noch steht die Handhabung im Betriebsalltag im Vordergrund. Es nützt nichts sich die schönste Anlage in der Theorie auszudenken, aber die Bediener brauchen 3 Diplome, um die Anlage zu beherrschen.

Details mit Fotos zum Projekt finden Sie hier.

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